Sonntag, 15. Februar 2015

paper piecing vol. 1

Beim stöbern durch die tollen Näh-Blogs dieser Welt habe ich schon vor einer ganzen Weile diesen gepatchten Stern

Quelle: http://www.diaryofaquilter.com/2014/02/quilting-retreat-in-mountains.html

gefunden und mich dann vor ein paar Wochen wagemutig und völlig naiv ans Werk gemacht. 

Ergebnis: Ich bin bereits an der Einfassung der ersten Zacke gescheitert, habe meinen Intellekt angezweifelt und dann nochmal ernsthaft recherchiert...

Es hat sich herausgestellt, dass der Stern sich super einfach nach der Methode des paper-piecing nähen lässt. Für diejenigen unter euch, zu denen paper-piecing (wie zu mir) noch nicht durchgedrungen ist:
Frau näht Stoffe nach einer festgelegten Reihenfolge auf eine Papierschablone, die erst ganz zu Ende entfernt wird.

Super Sache, es gibt jede Menge "freie" Schablonen online, es ist wirklich "idiotensicher" und was mir am besten gefällt: alle Einzelteile sind gleich und passen am Ende wirklich perfekt zusammen. 
(Diejenigen, die schon mal einen Quilt genäht haben, bei dem am Ende alle Teile unterschiedlich groß waren und die Nähte nie aufeinander treffen wollten wissen wovon ich spreche ;D.)

Mich persönlich erinnert es an "Malen-Nach-Zahlen", zumindest ist es genauso entspannend.

Bestimmt erwartet ihr jetzt Bilder von meinem Erstlings-Stern, aber ich habe natürlich vergessen ihn zu fotografieren...
Aber ich habe mich sofort in ein anderes Motiv verguckt und jede Menge von diesen Pfeilen genäht:



Verwendet habe ich die wunderschönen Cotton and Steel Stoffe, die ich mir in Übersee bestellt hatte.
Kombiniert werden die Panels mit den Pfeilen mit einem grauen Baumwollleinen (momentan mag ich es eher clean).





Ich bin selbst schon ganz gespannt, wie das Top am Ende wirkt und werde berichten!


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